Aktuelles

Im Zeitraum vom 1.7.2022 bis zum 31.10.2022 ist jeder Grundstückeigentümer in Deutschland dazu verpflichtet, für jedes Grundstück (jede wirtschaftliche Einheit) eine Steuererklärung zur Feststellung des Grundstückswertes elektronisch einzureichen.

 

Die Deutschen Finanzämter haben dann etwa 2 Jahre Zeit, um etwa 35 Millionen Grundstücke neu zu bewerten. Auf Grundlage dieser Werte, werden die Gemeinden ab dem 1.1.2025 Grundsteuer in neuer Höhe verlangen.

 

Die Bewertung der Grundstücke ist nicht einheitlich geregelt. Während in Schleswig-Holstein das sog. Bundesmodell Anwendung findet, hat Hamburg eine eigene Grundstücksbewertung entwickelt.

 

Wir unterstützen Sie gerne bei der Erstellung der notwendigen Steuererklärungen und nutzen hierfür eine digitale Plattform, um das große Arbeitsaufkommen in der kurz bemessenen Frist von nur vier Monaten bewältigen zu können.

Wir raten Sie, sich frühzeitig mit diesem Thema zu befassen und sich auf unserer Themenseite zur Grundsteuer weiter zu informieren. Hierüber können Sie uns auch einen Auftrag zur Erstellung der Steuererklärungen erteilen.

Grundsteuerreform 2022

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Der überwiegende Teil des Kanzleipersonals hat sich gegen das Coronavirus impfen lassen. Zum Schutz unserer Mandanten und unsere Mitarbeiter führen wir außerdem weiter tägliche Selbsttests durch.

Unsere Mandanten und Besucher bitte wir darum, unabhängig vom Impfstatus vor dem Besuch unserer Kanzlei einen Corona-Schnelltest bzw. –Selbsttest durchzuführen. Gerne stellen wir Ihnen einen Test zur Verfügung.

 

Wir erhoffen uns damit, Infektionen frühzeitig zu erkenne und Risiken weiter minimieren zu können.

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Wir lassen uns testen!

Seit dem 1.8.2021 sind alle juristischen Personen des Privatrechts sowie alle Personenhandelsgesellschaften zur Eintragung des wirtschaftlich Berechtigten in das sog. Transparenzregister verpflichtet.

 

Diese Pflicht gilt für alle neu gegründeten Gesellschaften sofort.

Für alle bereits bestehenden Gesellschaften sind die folgenden Übergangsfristen vorgesehen, die in Kürze ablaufen:

  • für AG und KGaA bis zum 31.3.2022

  • für GmbHs, UGs, Genossenschaften und Partnerschaften bis zum 30.6.2022

  • für alle anderen eintragungspflichtigen Gesellschaften (z.B. KG, GmbH & Co.KG, OHG, etc.) bis zum 31.12.2022.

Einzutragen sind die wirtschaftlichen Berechtigten. Dies sind natürliche Personen, die unmittelbar oder mittelbar,

  • mehr als 25 % der Kapitalanteile halten,

  • mehr als 25 % der Stimmrechte kontrollieren oder

  • auf vergleichbare Weise Kontrolle auf die Gesellschaft ausüben.

Gesellschaften bürgerlichen Rechts und Einzelkaufleute sind nach aktuellem Stand nicht zur Eintragung verpflichtet. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Themenseite Transparenzregister, über die Sie uns auch einen Auftrag zur Eintragung erteilen können.

Transparenzregister

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Schluss mit langer Suche: Mit nur einem Klick gelangen Sie hier zur Anmeldeseite Ihres Kontos bei DATEV Unternehmen Online!

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Arbeitnehmer inkl. Minijobber, Selbständige und Gewerbetreibende erhalten eine einmalige Energiepreispauschale von 300 EUR. Die Auszahlung erfolgt bei Arbeitnehmern über die Lohnabrechnung des Arbeitgebers. Der Arbeitgeber ist grundsätzlich verpflichtet, den Energiepreispauschale für seine Angestelltenauszuzahlen und erhält sie dann im Rahmen der Lohnsteueranmeldung erstattet. Selbständige erhalten die Auszahlung über eine einmalige Senkung ihrer Einkommensteuer-Vorauszahlung. Pensionäre und Rentner gehen dagegen leer aus, wenn sie nicht zusätzlich die o.g. Einkünfte beziehen. Ob eine derartige Ungleichbehandlung verfassungsgemäß ist,darf bezweifelt werden und wird sicherlich in Zukunft die Gerichte beschäftigen. 

 

Mit der Energiepreispauschale hat der Gesetzgeber – erneut – staatliche Aufgaben auf die Privaten Arbeitgeber abgewälzt. Wenn Sie in diesem Zusammenhang Beratung benötigen, kommen Sie gerne auf uns zu.

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Energiepreispauschale

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Finanzbuchführung / Lohnbuchführung

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Betriebliche Steuererklärung

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