top of page

Aktuelles

Jeder Grundstückseigentümer in Deutschland ist dazu verpflichtet, für jedes Grundstück (jede wirtschaftliche Einheit) eine Steuererklärung zur Feststellung des Grundstückswertes elektronisch einzureichen.

Bislang war hierfür eine Frist bis zum 31.10.2022 vorgesehen. Diese Frist wird nun verlängert bis zum 31.1.2023.

 

Die Deutschen Finanzämter haben dann etwa 2 Jahre Zeit, um etwa 35 Millionen Grundstücke neu zu bewerten. Auf Grundlage dieser Werte, werden die Gemeinden ab dem 1.1.2025 Grundsteuer in neuer Höhe verlangen.

 

Die Bewertung der Grundstücke ist nicht einheitlich geregelt. Während in Schleswig-Holstein das sog. Bundesmodell Anwendung findet, hat Hamburg eine eigene Grundstücksbewertung entwickelt.

 

Wir unterstützen Sie gerne bei der Erstellung der notwendigen Steuererklärungen und nutzen hierfür eine digitale Plattform, um das große Arbeitsaufkommen in der kurz bemessenen Frist von nur vier Monaten bewältigen zu können.

Wir raten Sie, sich frühzeitig mit diesem Thema zu befassen und sich auf unserer Themenseite zur Grundsteuer weiter zu informieren. Hierüber können Sie uns auch einen Auftrag zur Erstellung der Steuererklärungen erteilen.

Grundsteuerreform 2022

Ähnlich wie bei der sog. Corona-Prämie haben Arbeitgeber in der Zeit vom 26.10.2022 bis 31.12.2024 die Möglichkeit, eine lohnsteuer- und sozialabgabenfreie freiwillige Sonderleistung zur Abmilderung der Inflation an ihre Arbeitnehmer zu zahlen. Der Höchstbetrag liegt bei 3.000 EUR.

Voraussetzung ist, dass die Inflationsausgleichsprämie zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn geleistet wird. Es ist daher nicht möglich, die Prämie anstelle von Weihnachtsgeld zu zahlen, wenn der Arbeitnehmer aufgrund seines Arbeitsvertrages oder aufgrund betrieblicher Übung Anspruch auf Weihnachtsgeld hat. 

Die Inflationsausgleichsprämie kann auch an Minijobber gezahlt werden. Ob eine Leistung an Gesellschafter-Geschäftsführer zulässig ist, ist umstritten.

 

Wenn Sie weitere Informationen benötigen, kommen Sie gerne auf uns zu.

Button

Inflationsausgleichsprämie

IMG_5350_edited.jpg

Der überwiegende Teil des Kanzleipersonals hat sich gegen das Coronavirus impfen lassen. Zum Schutz unserer Mandanten und unsere Mitarbeiter führen wir außerdem weiter tägliche Selbsttests durch.

Unsere Mandanten und Besucher bitte wir darum, unabhängig vom Impfstatus vor dem Besuch unserer Kanzlei einen Corona-Schnelltest bzw. –Selbsttest durchzuführen. Gerne stellen wir Ihnen einen Test zur Verfügung.

 

Wir erhoffen uns damit, Infektionen frühzeitig zu erkenne und Risiken weiter minimieren zu können.

Button

Wir lassen uns testen!

Seit dem 1.8.2021 sind alle juristischen Personen des Privatrechts sowie alle Personenhandelsgesellschaften zur Eintragung des wirtschaftlich Berechtigten in das sog. Transparenzregister verpflichtet.

 

Diese Pflicht gilt für alle neu gegründeten Gesellschaften sofort.

Für alle bereits bestehenden Gesellschaften sind die folgenden Übergangsfristen vorgesehen, die in Kürze ablaufen:

  • für AG und KGaA bis zum 31.3.2022

  • für GmbHs, UGs, Genossenschaften und Partnerschaften bis zum 30.6.2022

  • für alle anderen eintragungspflichtigen Gesellschaften (z.B. KG, GmbH & Co.KG, OHG, etc.) bis zum 31.12.2022.

Einzutragen sind die wirtschaftlichen Berechtigten. Dies sind natürliche Personen, die unmittelbar oder mittelbar,

  • mehr als 25 % der Kapitalanteile halten,

  • mehr als 25 % der Stimmrechte kontrollieren oder

  • auf vergleichbare Weise Kontrolle auf die Gesellschaft ausüben.

Gesellschaften bürgerlichen Rechts und Einzelkaufleute sind nach aktuellem Stand nicht zur Eintragung verpflichtet. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Themenseite Transparenzregister, über die Sie uns auch einen Auftrag zur Eintragung erteilen können.

Transparenzregister

2000px-Datev.png

Schluss mit langer Suche: Mit nur einem Klick gelangen Sie hier zur Anmeldeseite Ihres Kontos bei DATEV Unternehmen Online!

Unternehmen 
Online

Cursor SuE.png

Der gesetzliche Mindestlohn wurde außerplanmäßig zum 1.10.2022 auf 12,00 EUR brutto je Zeitstunde angehoben.

Korrespondierend hierzu wurde auch die Entgeltgrenze für Minijobs von bisher 450,00 EUR auf nunmehr 520,00 EUR pro Monat angehoben.

 

Der Mindestlohn gilt nach wie vor u. a. nicht für Jugendliche unter 18 Jahren ohne Berufsausbildung, Auszubildende im Rahmen ihrer Ausbildung (dort gilt der Mindestlohn für Auszubildende nach Berufsbildungsgesetz), Langzeitarbeitslose während der ersten sechs Monate ihrer Beschäftigung, bestimmte Gruppen von Praktikanten sowie ehrenamtlich Tätige.

 

Unter Berücksichtigung des neuen Mindestlohns und der Verdienstgrenze dürfen Minijobber*innen ab 1.10.2022 maximal 43,33 Stunden im Monat arbeiten. Arbeitgeber sind nicht verpflichtet, den Verdienst aus dem Minijob entsprechend der neuen Verdienstgrenze zu erhöhen. Wie hoch der gezahlte Verdienst ist, hängt von den arbeits- bzw. tarifrechtlichen Vereinbarungen ab. Arbeitgeber müssen jedoch den Stundenlohn anpassen, wenn dieser unter dem neuen Mindestlohn von 12 Euro liegt.

Button

Mindestlohn und Minijobgrenze steigen an

Ab dem 1.1.2023 wird die Besteuerung von Photovoltaikanlagen sowohl in der Einkommensteuer als auch in der Umsatzsteuer neu geregelt. Die Neuregelung stellt eine Zäsur dar und stellt das bisherige System zu weiten Teilen auf den Kopf. 

 

Diese Neuregelung bietet einige Chancen. Denn der Systemwechsel führt zu einigen „Ungereimtheiten“ in der Besteuerung, die das Potenzial bergen, Steuern zu sparen. Dies gilt insbesondere wenn Sie in 2022 eine PV-Anlage bestellt und vielleicht sogar schon eine Anzahlung geleistet haben, die Anlage aber erst in 2023 installiert wird.

 

Gerne informieren wir Sie über die Neuregelung und helfen Ihnen, etwaige steuerliche Vorteile für Sie auszuloten und Stolpersteine aus dem Weg zu räumen.

Button

Photovoltaikanlagen ab 2023

Unsere Leistungen:

Finanzbuchführung / Lohnbuchführung

Finanzbuchführung / Lohnbuchführung

Jahresabschluss/

Betriebliche Steuererklärung

Jahresabschluss/

Betriebliche Steuererklärung

Einnahme-Überschuss-Rechnung / Betriebliche Steuererklärung

Einnahme-Überschuss-Rechnung / Betriebliche Steuererklärung

Einkommensteuer-erklärungen

Einkommensteuer-erklärungen

Steuerberatung

Steuerberatung

Wirtschaftsrecht/

Steuerstrafrecht

Wirtschaftsrecht/

Steuerstrafrecht

Unternehmens- und Vermögensnachfolge

Unternehmens- und Vermögensnachfolge

Testaments-

vollstreckung

Testaments-

vollstreckung

bottom of page