Aktuelles

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Solidaritätszuschlag ab 2020

Ab dem Jahr 2021 soll der Solidaritätszuschlag für Steuerpflichtige mit niedrigen und mittleren Einkommen abgeschafft werden. Erst ab einem Einkommen von 61.717 (Alleinstehende) bzw. 123.434 EUR (Verheiratete) soll Solidaritätszuschlag erhoben werden. Kapitalgesellschaften profitieren von dieser Neuregelung nicht, egal wie hoch das Einkommen ist.

 

Der Solidaritätszuschlag wurde stets mit den Aufbauhilfen für die neuen Bundesländer begründet. Dieser sog. Solidarpakt II läuft Ende 2019 aus. Die Neuregelung gilt jedoch erst ab 2021. Aus diesem Grunde wird die Erhebung des Solidaritätszuschlags für das Jahr 2020 von zahlreichen Steuerrechtlern für verfassungswidrig gehalten. Es steht außer Zweifel, dass sich das Bundesverfassungsgericht erneut mit dem Solidaritätszuschlag befassen muss. Eine erste Musterklage ist schon rechtshängig. Wir raten Ihnen, Ihre Rechte zu wahren und gegen Einkommensteuerbescheide und gegen Körperschaftsteuerbescheide, die den Solidaritätszuschlag in 2020 festsetzen, Einspruch einzulegen.

Wegen potentieller Verfassungswidrigkeit des Solidaritätszuschlages sollten Sie zudem darüber nachdenken, – soweit Sie hierauf Einfluss nehmen können – Gewinne erst im Jahr 2020 zu realisieren, etwa Verkäufe in das Jahr 2020 zu verschieben oder Gewinnausschüttungen erst in 2020 vorzunehmen. Denn dann besteht die Möglichkeit, dass Sie hierauf keinen Solidaritätszuschlag zahlen müssen.

 

Grundsteuerreform

Bundestag und Bundesrat haben fristgerecht bis Ende 2019 eine Neuregelung der Grundsteuer beschlossen. Diese wurde nun durch das Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt, weil die Grundsteuer sich bisher an Einheitswerten orientierte, die in den alten Bundesländern aus dem Jahr 1964 und in den neuen Bundesländern sogar aus dem Jahr 1935 stammten.

Die neuen Regelungen zur Grundsteuer sollen ab 1.1.2025 gelten. Bis dahin müssen alle Grundstückeigentümer in den Jahren 2020 bis 2024 neue Grundsteuererklärungen beim Finanzamt einreichen, damit die Höhe der Grundsteuer für jedes Grundstück in Deutschland neu festgesetzt werden kann.

 

Hierbei unterstützen wir Sie selbstverständlich sehr gerne.

Gründung der Schmitt und Eidel Partnerschaft mbB

Wir freuen uns, Ihnen die Gründung der Schmitt und Eidel Partnerschaft mbB zum 01. Januar 2019 durch Fusion der Einzelkanzleien von Herrn Steuerberater Gregor A. Schmitt und von Herrn Rechtsanwalt Daniel Eidel verkünden zu dürfen.

Wir hoffen, dass Sie der neuen Partnerschaft dasselbe Vertrauen entgegen bringen werden, wie Sie es in den vergangenen Jahren schon gegenüber den Einzelkanzleien getan haben.

Kassenführung ab 2020

Die Neuerungen auf einen Blick:

Unternehmen müssen ihre elektronischen Kassen mit einer manipulationssicheren, zertifizierten Sicherheitseinrichtung ausstatten. Kassen die nachweislich nicht nachgerüstet werden können, dürfen noch bis längstens 31.12.2022 weiter verwendet werden. Voraussetzung ist, dass die Kasse den aktuell geltenden Anforderungen entspricht. All dies dürfte vermehrt Gegenstand von Kassennachschauen sein.

 

Sprechen Sie bitten Ihren Kassenhersteller auf die Nachrüstbarkeit an.

Und gerne informieren wir Sie ausführlich über die Anforderungen an eine ordnungsgemäße Kassenführung.

Unsere Leistungen:

Finanzbuchführung / Lohnbuchführung

Jahresabschluss/

Betriebliche Steuererklärung

Einnahme-Überschuss-Rechnung / Betriebliche Steuererklärung

Einkommensteuer-erklärungen

Steuerberatung

Wirtschaftsrecht/

Steuerstrafrecht

Unternehmens- und Vermögensnachfolge

Testaments-

vollstreckung

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