Aktuelles

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Hygienekonzept

Aufgrund der anhaltenden Risiken durch das Corona-Virus gilt in der Kanzlei Schmitt und Eidel derzeit ein Hygieneplan: 

​Das bedeutet vor allem, dass die Kanzlei weiter für Sie erreichbar bleibt und ihren Betrieb uneingeschränkt aufrechterhält. Wir erledigen alle anfallenden Tätigkeiten für Sie und tun alles, um wie gewohnt für Sie erreichbar sein zu können.

Wenn Sie uns in der Kanzlei aufsuchen, bitten wir Sie, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Desinfektionsmittel stehen im Eingangsbereich der Kanzlei für Sie bereit. Unser Besprechungsraum ist mit Trennwänden ausgestattet. Sobald wir uns im Besprechungsraum befinden und sichergestellt ist, dass die Abstandsregelungen eingehalten werden können, ist es möglich – nach vorheriger Absprache – auf den Mund-Nasen-Schutz zu verzichten.

Selbstverständlich dürfen Sie uns Unterlagen oder Informationen soweit wie möglich elektronisch zuzusenden und Ordner oder Briefumschläge in den Kanzleibriefkasten einwerfen und so den persönlichen Kontakt weiter reduzieren.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Corona-Überbrückungshilfe

Für die Monate Juni bis August hat das Bundeswirtschaftsministerium Unternehmen, Freiberufler und Selbständige, die von der Corona-Krise betroffen waren, mit einer sog. Überbrückungshilfe unterstützt. 

Das gutgemeinte Subventionsprogramm ist aber bei den Unternehmen in der Realität zum Teil nicht merklich angekommen: Neben dem bürokratischen und kostspieligen Antragsverfahren erwiesen sich vor allem die Antragsvoraussetzungen als zu streng.

Vor dem Hintergrund der erneut steigenden Corona-Zahlen und der anhaltenden Belastung der Wirtschaft hat das Bundeswirtschaftsministerium die Maßnahme der Überbrückungshilfe, die eigentlich am 31.8.2020 endete, auf den Zeitraum 1.9.2020 bis 31.12.2020 ausgeweitet. In dieser sog. zweiten Phase der Überbrückungshilfe gelten zudem bürokratische Erleichterungen und vereinfachte Antragsvoraussetzungen. 

Sollten Sie planen, die Überbrückungshilfen in Anspruch zu nehmen, setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Sonderausgabe unserer Mandanteninformation, die Sie im Download-Bereich finden oder per Klick aufrufen können.

Steuerliche Maßnahmen in der Krise

Als Reaktion auf die Krise werden die Möglichkeiten zur Stundung von Steuerzahlungen und zu Senkungen von Steuervorauszahlung verbessert.

Das Finanzamt ist angewiesen, keine strengen Anforderungen an Anträge auf eine Steuerstundung zu stellen. So kann der Zeitpunkt von Steuerzahlungen hinaus-geschoben werden.

 

Ebenso sollen Steuervorauszahlungen leichter angepasst werden können. So kann die Vorauszahlungslast gesenkt werden. 

 

Zudem soll auf Vollstreckungsmaßnahmen und Säumniszuschläge bis zum 31.12.2020 verzichtet werden, wenn der Steuerschuldner unmittelbar von den Auswirkungen des Corona-Virus betroffen ist.

Bei Fragen zu den konkreten Maßnahmen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

Senkung der Umsatzsteuer

Zur Bewältigung der Corona-Krise hat die Große Koalition ein Konjunkturpaket auf den Weg gebracht.

 

Kern dieses Pakets ist die befristete Absenkung der Umsatzsteuersätze von 19 % auf 16 % bzw. von 7 % auf 5 % im Zeitraum vom 1.7.2020 bis 31.12.2020.


Die Absenkung der Umsatzsteuersätze hat erheblichen Handlungsbedarf in den Unternehmen zur Folge. Hinzu kommt, dass die erforderlichen Maßnahmen sehr kurzfristig umgesetzt werden müssen, um am 1.7.2020 für die neuen Steuersätze gewappnet zu sein.

 

In diesem Zusammenhang weisen wir Sie auf eine Sonderausgabe unserer Mandanteninformation zur Thematik hin, die Sie per Klick und in unserem Download-Bereich finden.

Weil die Umsatzsteuersatzsenkung sehr zügig umgesetzt wurde, bestehen in zahlreichen Unternehmen noch erhebliche Unsicherheiten bei der praktischen Umsetzung in der Rechnungslegung und Besteuerungspraxis.

 

Daher haben wir unser Angebot an Merkblättern um das Thema „Umsatzsteuersätze – befristete Senkung vom 1.7.2020 bis zum 31.12.2020“ erweitert. Es informiert Sie noch einmal tiefergehend über die Themen „Teilentgelte“, „Anzahlungen“, „Folgen der Nichtanpassung der Steuersätze“ und „Preisauszeichnung im Geschäft“.

Dieses Merkblatt erreichen Sie per Klick und in unserem Download-Bereich.

 

Für die Frage, welcher Steuersatz anzuwenden ist, welcher Zeitpunkt also maßgeblich ist, verweisen wir hingegen weiterhin auf die entsprechende Sonderausgabe unserer Mandanteninformation.

Weitere Informationen zur Umsatzsteuersenkung

Unsere Leistungen:

Finanzbuchführung / Lohnbuchführung

Jahresabschluss/

Betriebliche Steuererklärung

Einnahme-Überschuss-Rechnung / Betriebliche Steuererklärung

Einkommensteuer-erklärungen

Steuerberatung

Wirtschaftsrecht/

Steuerstrafrecht

Unternehmens- und Vermögensnachfolge

Testaments-

vollstreckung

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