Aktuelles

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Hygienekonzept

Aufgrund der anhaltenden Risiken durch das Corona-Virus gilt in der Kanzlei Schmitt und Eidel derzeit ein strenges Hygienekonzept:

Das bedeutet in erster Linie, dass die Kanzlei weiter für Sie wie gewohnt erreichbar bleibt. Wenn Sie uns in der Kanzlei aufsuchen, bitten wir Sie jedoch, einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz (OP-Maske oder FFP2-Maske) zu tragen. Desinfektionsmittel stehen im Eingangsbereich für Sie bereit. 

Wir versuchen derzeit, persönliche Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren. Daher führen wir viele Gespräche in Form von Videokonferenzen durch. 

Falls doch ein persönlicher Termin in unserem Hause erforderlich sein sollte, müssen wir aus Gründen der Vorsicht darauf bestehen, dass ein negativer Schnell- oder Selbsttest vorliegt, der maximal 24 Stunden alt sein darf. Im Übrigen ist unsere Kanzlei gut ausgestattet, um die Einhaltung der allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln sicherstellen zu können.

Sollten Sie vor dem Termin keinen Test machen können, halten wir für unsere Mandanten einen kostenpflichtigen Schnelltest bereit, den Sie hier vor Ort noch durchführen können.

Selbstverständlich dürfen Sie uns Unterlagen gerne elektronisch zusenden und Ordner oder Briefumschläge in den Kanzleibriefkasten einwerfen, um so den persönlichen Kontakt weiter zu reduzieren.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Wirtschaftliche Maßnahmen
in der Krise

Neben den steuerlichen Maßnahmen gibt es noch andere Unterstützungsangebote wirtschaftlicher Natur, die Unternehmer und Privatpersonen in der Corona-Krise in Anspruch nehmen können.

In unserem Download-Bereich finden Sie eine Sonderausgabe der Mandanteninformation zu den steuerlichen und wirtschaftlichen Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise in 2021. 

Diese beschäftigt sich mit:

  • Unterstützung bei Verdienstausfall wegen Schul- und Kitaschließung

  • Unterstützung bei Verdienstausfall bei Infektion, Quarantäne etc.

  • Unterstützung für Studierende

  • Informationen zu Kurzarbeit

  • Sonderzahlungen an Arbeitnehmer

  • Prämien für Ausbildungsbetriebe

  • KfW-Schnellkredite für den Mittelstand 

Wenn Sie hierzu Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Zum Schutz unserer Mandanten und unserer Mitarbeiter vor den Gefahren des Corona-Virus sind wir dem Ratschlag der Bundesregierung gefolgt und bieten regelmäßige Selbsttests an.

Dies bedeutet, dass wir pro Woche mindestens zwei medizinische Schnelltests durchführen. Zudem steht es unseren Mitarbeitern frei, weitere freiwillige Tests auf Kosten der Kanzlei durchzuführen.

Wir erhoffen uns damit, Infektionen frühzeitig erkennen und Risiken weiter minimieren zu können. Zudem freuen wir uns, unseren Mitarbeitern damit ein Stück Sicherheit zurückgeben zu können.

Wir lassen uns testen!

Als Reaktion auf die Krise werden die Möglichkeiten zur Stundung von Steuerzahlungen und zu Senkungen von Steuervorauszahlung verbessert.

Das Finanzamt ist angewiesen, keine strengen Anforderungen an Anträge auf Steuerstundung und an Anträge auf Herabsetzung von Steuervorauszahlungen zu stellen. So kann der Zeitpunkt von Steuerzahlungen hinausgeschoben werden. Aktuell ist eine Stundung bis zum 31.06.2021 in vielen Fällen möglich. Darüber hinaus können Ratenzahlungen vereinbart werden.

 

Auch das Aussetzen der Umsatzsteuer-Sondervorauszahlungen für 2021 ist möglich. 

 

Außerdem soll die Frist zur Abgabe der Steuererklärungen für 2019 verlängert werden bis zum 31.8.2021, wenn die Steuererklärung von einem Steuerberater erstellt wird. 

 

Bei Fragen zu den konkreten Maßnahmen finden Sie weitergehende Informationen per Klick in unserer Sonderausgabe der Mandanteninformation zu den steuerlichen und wirtschaftlichen Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise in 2021. Selbstverständlich dürfen Sie sich auch jederzeit direkt an uns wenden.

Steuerliche Maßnahmen

in der Krise

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Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie sowie der anhaltenden Belastung und der langfristigen Folgen für die Wirtschaft hat die Bundesregierung die sog. Corona-Überbrückungshilfe für eine dritte Phase verlängert. Sie wird gezahlt für einen Förderzeitraum von November 2020 bis Juni 2021. 

In der dritten Phase der Überbrückungshilfe wurden die Zugangshürden weiter vereinfacht und die Förderung weiter verbessert: 

Unternehmen sind förderfähig, wenn Sie in einem Monat einen Umsatzrückgang von mindestens 30 % gegenüber dem entsprechenden Monat in 2019 erlitten haben. Die Förderung beläuft sich auf bis zu 100 % der Fixkosten pro Monat.

Zudem erhalten Unternehmen, die in drei Monaten einen Umsatzrückgang von über 50 % erlitten haben zusätzlich einen neuen Eigenkapitalzuschuss in Höhe von bis zu 40 % der regulären Überbrückungshilfe.

Alternativ zur (kostenbezogenen) Überbrückungshilfe können Soloselbständige eine (umsatzbasierte) Neustarthilfe von bis zu 7.500 EUR erhalten.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte einer Sonderausgabe unserer Mandanteninformationen, deren aktuellste Fassung (9.4.2021) Sie im Download-Bereich finden oder per Klick aufrufen können. Setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung, wenn Sie eine der Hilfsmaßnahmen in Anspruch nehmen wollen.

Überbrückungshilfe - Phase 3

Unsere Leistungen:

Finanzbuchführung / Lohnbuchführung

Jahresabschluss/

Betriebliche Steuererklärung

Einnahme-Überschuss-Rechnung / Betriebliche Steuererklärung

Einkommensteuer-erklärungen

Steuerberatung

Wirtschaftsrecht/

Steuerstrafrecht

Unternehmens- und Vermögensnachfolge

Testaments-

vollstreckung

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