Aktuelles

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Aufrechterhaltung des Kanzlei-betriebs während Corona-Virus

Aufgrund der anhaltenden Risiken durch das Corona-Virus greift in der Kanzlei Schmitt und Eidel derzeit ein Notfallplan: 

Das bedeutet vor allem, dass die Kanzlei weiter für Sie erreichbar bleibt und ihren Betrieb weiterhin aufrechterhält. Wir erledigen alle anfallenden Tätigkeiten für Sie. Hierbei mag es zu vereinzelten Verzögerungen und Priorisierung fristgebundener Aufträge kommen. Aber es bleibt nichts unbearbeitet.

Ein Großteil unserer Mitarbeiterinnen arbeitet seit Mitte März 2020 im Homeoffice. Sie erreichen diese wie gewohnt per E-Mail sowie unter den gewohnten Kanzleitelefonnummern.

Die telefonische Erreichbarkeit kann dabei aufgrund von Kinderbetreuung nicht immer gewährleistet sein, wir melden uns aber so bald wie möglich bei Ihnen zurück. 

Wir bitten Sie, uns Unterlagen oder Informationen elektronisch zuzusenden und Ordner oder Briefumschläge in den Kanzleibriefkasten einzuwerfen. Wir reduzieren persönliche Kontakte auf ein Minimum und nehmen nur die nötigsten Termine wahr. Alle Unterlagen werden selbstverständlich an die zuständigen Mitarbeiterinnen im Homeoffice weitergeleitet. Die zuständige Mitarbeiterin wird auf Sie zukommen, falls in Ihrem Fall ein anderes Vorgehen sinnvoll ist.

 

Steuerliche Maßnahmen in der Krise

Als Reaktion auf die Krise werden die Möglichkeiten zur Stundung von Steuerzahlungen und zu Senkungen von Steuervorauszahlung verbessert.

Das Finanzamt ist angewiesen, keine strengen Anforderungen an Anträge auf eine Steuerstundung zu stellen. So kann der Zeitpunkt von Steuerzahlungen hinaus-geschoben werden.

 

Ebenso sollen Steuervorauszahlungen leichter angepasst werden können. So kann die Vorauszahlungslast gesenkt werden. 

 

Zudem soll auf Vollstreckungsmaßnahmen und Säumniszuschläge bis zum 31.12.2020 verzichtet werden, wenn der Steuerschuldner unmittelbar von den Auswirkungen des Corona-Virus betroffen ist.

Bei Fragen zu den konkreten Maßnahmen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

Senkung der Umsatzsteuer

Zur Bewältigung der Corona-Krise hat die Große Koalition ein Konjunkturpaket auf den Weg gebracht.

 

Kern dieses Pakets ist die befristete Absenkung der Umsatzsteuersätze von 19 % auf 16 % bzw. von 7 % auf 5 % im Zeitraum vom 1.7.2020 bis 31.12.2020.


Die Absenkung der Umsatzsteuersätze hat erheblichen Handlungsbedarf in den Unternehmen zur Folge. Hinzu kommt, dass die erforderlichen Maßnahmen sehr kurzfristig umgesetzt werden müssen, um am 1.7.2020 für die neuen Steuersätze gewappnet zu sein.

 

In diesem Zusammenhang weisen wir Sie auf eine Sonderausgabe unserer Mandanteninformation zur Thematik hin, die Sie per Klick und in unserem Download-Bereich finden.

Unsere Leistungen:

Finanzbuchführung / Lohnbuchführung

Jahresabschluss/

Betriebliche Steuererklärung

Einnahme-Überschuss-Rechnung / Betriebliche Steuererklärung

Einkommensteuer-erklärungen

Steuerberatung

Wirtschaftsrecht/

Steuerstrafrecht

Unternehmens- und Vermögensnachfolge

Testaments-

vollstreckung

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